07 May 2026, 10:25

Ausbildungsgehälter 2025: Diese Berufe zahlen über 1.400 Euro brutto im Monat

Ein detailliertes historisches Plakat der ersten Grafschaft Tirol mit einer Karte, die geographische Merkmale wie Flüsse, Berge und Städte zeigt, sowie begleitenden erläuternden Text.

Ausbildungsgehälter 2025: Diese Berufe zahlen über 1.400 Euro brutto im Monat

Ausbildungsgehälter in Deutschland erreichen Rekordhöhe – manche Berufe zahlen weit über dem Durchschnitt

Eine aktuelle Studie zeigt: Lehrlinge in Deutschland verdienen so gut wie nie zuvor. Für das Jahr 2025 verzeichnen die Ausbildungsvergütungen den stärksten Anstieg seit über 30 Jahren. Dieser Trend fällt zusammen mit der wachsenden Beliebtheit der beruflichen Ausbildung als Alternative zum Hochschulstudium.

Wie die neuesten Daten belegen, führen Milchtechnologen die Gehaltsrangliste an: Sie erhalten im Schnitt 1.463 Euro brutto pro Monat. Knapp dahinter liegen Kaufleute für Versicherungen und Finanzen mit monatlich 1.404 Euro über drei Jahre. Auch Milchlaboranten gehören zu den Spitzenverdienern und kommen auf durchschnittlich 1.403 Euro brutto.

Ebenfalls in den Top Five: Bankkaufleute (1.388 Euro) und Industriemechaniker (1.381 Euro). Insgesamt verdienen Auszubildende in Betrieben mit Tarifbindung im Schnitt 1.209 Euro brutto monatlich – ein Plus von 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein solcher Sprung gab es zuletzt 1992.

Die attraktiven Löhne spiegeln die steigende Nachfrage nach Fachkräften wider, die weniger von Automatisierung bedroht sind als klassische Büroberufe. Immer mehr junge Menschen entscheiden sich daher für eine Ausbildung statt für ein Studium.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Entwicklung unterstreicht, welch hohen Stellenwert handwerkliche und praktische Berufe in Deutschland genießen. Mit Rekordgehältern wird die Berufsausbildung zunehmend zur finanziell lohnenden Alternative. Gleichzeitig deutet der Trend auf langfristige Jobperspektiven für Fachkräfte hin.

Quelle