Ausgebüxtes Wallaby in Spandau: Wo steckt das flüchtige Beuteltier?
Eileen SontagAusgebüxtes Wallaby in Spandau: Wo steckt das flüchtige Beuteltier?
Ausgebüxtes Wallaby in Berlins Bezirk Spandau unterwegs
Ein Wallaby ist seit Sonntag in Berlins Bezirk Spandau auf freiem Fuß, nachdem es von seinem Besitzer entkommen ist. Das Tier wurde zuletzt am Montagmorgen in der Nähe des Sakrower Kirchwegs gesichtet, doch seitdem gab es keine bestätigten Meldungen mehr. Die Behörden haben Anwohnern Empfehlungen gegeben, wie sie sich im Falle einer Begegnung mit dem Beuteltier verhalten sollen.
Das Wallaby war zunächst am Sonntag im Bereich Kladow ausgebüxt, woraufhin Nachbarn und die Polizei alarmiert wurden. Zwar gilt das Tier für Erwachsene nicht als gefährlich, dennoch haben die Behörden Sicherheitshinweise herausgegeben. Erwachsene sollten demnach nicht weglaufen, wild gestikulieren oder versuchen, sich größer zu machen, falls das Wallaby auf sie zukommt. Stattdessen sollten sie sich flach auf den Bauch legen, Kopf und Nacken schützen und die Beine anziehen.
Kindern wird geraten, ruhig zu bleiben und sich langsam seitwärts zu bewegen, falls sie dem Wallaby begegnen. Stand Montag, dem 23. März 2026, liegen keine weiteren bestätigten Sichtungen vor. Die Polizei teilte mit, dass zwar keine gezielte Suche nach dem Tier stattfinden werde, man jedoch informiert werden solle, falls es erneut gesichtet wird.
Das Wallaby bleibt vorerst verschwunden – seit Montagmorgen gab es keine bestätigten Beobachtungen mehr. Die Behörden raten den Anwohnern dringend, die Sicherheitshinweise zu beachten, falls sie dem Tier begegnen. Die Behörden werden weiterhin Meldungen überwachen, planen jedoch keine koordinierte Suchaktion.






