24 March 2026, 01:14

CDU triumphiert bei Rheinland-Pfalz-Wahl mit klaren Direktmandaten

Karte von Deutschland mit in rot und blau hervorgehobenen Bundesländern, um die Ergebnisse der Wahl von 2016 anzuzeigen, einschließlich der Namen der Kandidaten und des Wahldatums.

CDU triumphiert bei Rheinland-Pfalz-Wahl mit klaren Direktmandaten

Die CDU hat bei der Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz einen deutlichen Vorsprung erzielt und konnte in Schlüsselfragen landesweit wichtige Direktmandate gewinnen. Vorläufigen Ergebnissen zufolge sichert sich die Partei 39 Sitze im auf 105 Abgeordnete erweiterten Landtag in Mainz. Die Wähler gaben zwei Stimmen ab – eine für den Direktkandidaten und eine für die Landesliste einer Partei –, was die endgültige Sitzverteilung prägt.

Im Wahlkreis 12 (Mayen) setzte sich Torsten Welling (CDU) mit 18.991 Stimmen (40,5 %) durch. Sein stärkster Konkurrent, Nicolas Cordes (SPD), folgte mit 10.787 Stimmen (23,0 %). Das Ergebnis spiegelte den Trend in anderen Wahlkreisen wider, in denen die CDU dominierte.

Im Wahlkreis 10 (Bendorf/Weißenthurm) gewann Peter Moskopp (CDU) klar mit 14.557 Stimmen (39,5 %). Der SPD-Kandidat Kai Dommershausen kam auf 9.545 Stimmen (25,9 %), blieb aber chancenlos. Im Wahlkreis 11 (Andernach) sicherte sich Anette Moesta (CDU) mit 9.386 Stimmen (32,5 %) den Sieg gegen Clemens Hoch (SPD), der 8.463 Stimmen (29,3 %) erhielt.

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Der einzige SPD-Erfolg in der Region gelang im Wahlkreis 4 (Neuwied), wo Lana Horstmann mit 11.244 Stimmen (29,1 %) knapp gewann. Sie setzte sich gegen den CDU-Herausforderer Jan Petry mit nur 74 Stimmen Vorsprung durch – eines der knappsten Rennen. Weitere CDU-Siege verzeichneten Philip Rünz im Wahlkreis 9 (Koblenz) mit 11.029 Stimmen (29,8 %) sowie Andreas Birtel im Wahlkreis 8 (Koblenz/Lahnstein) mit 10.064 Stimmen (33,6 %).

In Rheinland-Pfalz wird in jedem der 52 Wahlkreise ein Direktmandat vergeben. Die restlichen Sitze werden proportional nach dem Zweitstimmenergebnis verteilt, das die Parteienstärke im Landtag bestimmt.

Die CDU festigt mit ihren Erfolgen in zahlreichen Wahlkreisen ihre Position im neuen Landtag. Mit 39 Sitzen ist die Partei eine prägende Kraft in der auf 105 Abgeordnete erweiterten Versammlung. Die SPD, trotz einiger knapper Rennen, gewann weniger Direktmandate – ein Abbild des landesweiten Wahlergebnisses.

Quelle