Deutsche Startup-Awards 2024: Berlins Gründerszene feiert ihre Stars
Berlins Startup-Szene im Rampenlicht: Die 7. Deutschen Startup-Awards
Die Startup-Szene Berlins stand im Mittelpunkt der 7. Deutschen Startup-Awards. Die Veranstaltung ehrte herausragende Leistungen aus dem gesamten Land – unter den Gewinnern fanden sich Gründer:innen und Investor:innen aus Hamburg, Berlin und anderen Regionen. Bundeskanzler Friedrich Merz eröffnete die Preisverleihung mit einer Rede, in der er die Bedeutung von Startups für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands betonte.
Die Awards würdigten Spitzenleistungen in den Bereichen Unternehmertum und Investitionen. Pia Wülfing aus Hamburg und Ali Abderrahmane aus Berlin erhielten gemeinsam den Impact Entrepreneur Award. Ann-Kristin Achleitner wurde für ihr langjähriges Engagement mit dem Sonderpreis für herausragende Verdienste ausgezeichnet.
In den Gründer-Kategorien setzte sich Julie Lepique von Femtasy als Gründerin des Jahres (weiblich) durch. Ihr männliches Pendant wurde Jarek Kutylowski, Mitgründer des Übersetzungsdienstes DeepL. Als Newcomer des Jahres wurden Ruth Bosse (Ark Software) in der weiblichen und Christian Nistel (Droidrun) in der männlichen Kategorie geehrt.
Bei den Investor:innen-Preisen dominierte Berlin: Judith Dada vom Visionaries Club gewann den Titel Investorin des Jahres (weiblich), während Simon Schmincke von Creandum die Auszeichnung in der männlichen Kategorie entgegennahm. Die starke Präsenz der Hauptstadt unterstrich einmal mehr ihren Ruf als führender Standort für Innovation und Kapital.
Die Feierlichkeiten klangen mit einem gemeinsamen Festakt der Berliner Startup-Community aus, die ihre anhaltenden Erfolge feierte. Die Auszeichnungen zeigten sowohl etablierte Namen als auch aufstrebende Talente in der deutschen Gründerszene. Die Preisträger:innen blicken nun darauf, ihre Erfolge im kommenden Jahr weiter auszubauen.






