30 April 2026, 02:29

Freiburgs Aktionswoche für Inklusion startet mit Diskussionen und kostenlosen Angeboten

Eine Gruppe von Menschen geht mit Schildern, auf denen "Vielfalt ist Tatsache, Inklusion ist eine Wahl" steht, eine Straße entlang, einige tragen Mützen und Schutzbrillen und andere halten Schilder, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen, Laternenpfählen und einem klaren blauen Himmel.

Freiburgs Aktionswoche für Inklusion startet mit Diskussionen und kostenlosen Angeboten

Freiburgs Aktionswoche für Inklusion findet vom Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 10. Mai 2023, statt. Die Veranstaltung setzt sich für Barrierefreiheit und Teilhabe in der gesamten Stadt ein. Die Organisator:innen haben Diskussionen, Aufführungen und Mitmachaktionen vorbereitet, um auf Hindernisse und Lösungen für mehr Inklusion aufmerksam zu machen.

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Den Auftakt bildet am Freitag, 1. Mai, eine Podiumsdiskussion zum Thema inklusive Arbeitswelten am Stühlinger Kirchplatz. Zwei Tage später, am Sonntag, 3. Mai, bietet die Schauinslandbahn kostenlose Fahrten für Menschen mit Behinderungen an. Noch am selben Tag öffnet die Theatergruppe Die Schattenspringer eine Probe für die Öffentlichkeit.

Auch das Theater Freiburg beteiligt sich mit einer Tanzperformance, die in Gebärdensprache übersetzt wird. Im Laufe der Woche finden interaktive Formate statt, darunter inklusives Klettern und gemeinschaftliches Gärtnern. Ein besonderer Höhepunkt ist der europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai.

Den Abschluss bildet der Inklusionskongress im Bürgerhaus Zähringen am Samstag, 9. Mai. Dort kommen Referent:innen und Teilnehmer:innen zusammen, um konkrete Schritte für mehr Barrierefreiheit im Alltag zu diskutieren.

Die Freiburger Aktionswoche für Inklusion verbindet Diskussionen, Aufführungen und kostenlose Angebote, um auf die Herausforderungen von Menschen mit Behinderungen hinzuweisen. Die Veranstaltung steht im Zeichen des europäischen Protesttags am 5. Mai und endet mit dem Kongress am 9. Mai. Die Organisator:innen hoffen, das Bewusstsein für Inklusion zu schärfen und nachhaltige Verbesserungen in der Stadt anzustoßen.

Quelle