09 June 2026, 16:26

Kardashian-Eklat beim Monaco Grand Prix: Ignoranz und Gedränge um Lewis Hamilton

Berühmter britischer Moderator wird von Kim Kardashian beim Monaco Grand Prix beiseitegeschoben

Kardashian-Eklat beim Monaco Grand Prix: Ignoranz und Gedränge um Lewis Hamilton

Der Monaco Grand Prix 2026 bot mehr als nur Rennaktion abseits der Strecke. Der Auftritt von Kim Kardashian sorgte für Kontroversen, nachdem sie den erfahrenen Kommentator Martin Brundle angeblich ignoriert haben soll. Unterdessen geriet der Komiker Michael McIntyre in das Chaos, als ihr Gefolge durch die Menge drängte.

Der Vorfall ereignete sich, als die 45-jährige Kardashian die Veranstaltung besuchte, um ihren Freund, den siebenfachen Weltmeister Lewis Hamilton, zu unterstützen. Kardashian erschien mit einem großen Gefolge und bahnte sich durch die Zuschauer am Circuit de Monaco einen Weg. Die TV-Moderatorin Holly Willoughby und der Komiker Michael McIntyre gehörten zu denen, die beiseitegedrängt wurden, als ihre Begleitung eine Gasse freimachte. McIntyre scherzte später, er sei „von Kardashian weggeschubst“ worden, nachdem er einen Stoß in den Rücken bekommen habe – vermutlich von einem ihrer Sicherheitsleute.

Nach dem Rennen warf Hamilton Kardashian von der Siegerehrung aus eine Kusshand zu. Doch die Stimmung im Netz kippte, als Aufnahmen zeigten, wie sie Brundles Versuch, sie zu interviewen, abblockte. Nutzer in den sozialen Medien kritisierten ihr Verhalten scharf und nannten es „unhöflich“ und „klasselos“.

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McIntyre, unbeeindruckt von dem Handgemenge, jagte Kardashian scherzhaft hinterher, als sie vorbeiging. Der Moment steigerte das Drama einer Veranstaltung, die ohnehin schon von prominenten Gästen und Rennspannung geprägt war. Die Folgen des Vorfalls lösten unter Fans und Kommentatoren eine Debatte über Kardashians Auftreten aus. McIntyres lockere Reaktion stand im Kontrast zu der schärferen Kritik, die ihr online entgegenbrandete. Unterdessen lenkte Hamiltons Geste auf dem Podest die Aufmerksamkeit auf ihre Beziehung – mitten in der Kontroverse.

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