Mainz kämpft mit gesperrter Mombacher Brücke – Politik fordert schnelle Lösungen
Reinhild HänelMainz kämpft mit gesperrter Mombacher Brücke – Politik fordert schnelle Lösungen
Die Mainzer Mombacher Vorlandbrücke soll als dringliches Projekt ersetzt werden. Ihr maroder Zustand hat eine Sperrung erzwungen, die zu massiven Beeinträchtigungen führt. Abgeordnete verschiedener Parteien verurteilen die Folgen für Anwohner und öffentliche Dienstleistungen.
Der desolate Zustand der Brücke führte zu ihrer Vollsperrung – betroffen sind Anwohner, Pendler, Unternehmen und Rettungskräfte. Auch Radfahrer und Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs haben mit erheblichen Einschränkungen zu kämpfen. Politiker von Grünen, CDU, SPD, Linken, FDP und ÖDP weisen auf die schweren Auswirkungen für die Mainzer Stadtteile hin.
Der Stadtrat drängt auf eine zügige Lösung. Eine kurzfristige Behelfsmaßnahme soll den Autoverkehr so schnell wie möglich wieder ermöglichen. Gleichzeitig muss der vollständige Neubau Verkehrssicherheit gewährleisten und dabei Flächenverbrauch sowie Umweltbelastungen so gering wie möglich halten.
Gefordert wird eine enge Abstimmung zwischen Bundesbehörden, der Autobahn GmbH und dem Land Rheinland-Pfalz. Entscheidungen müssen zügig getroffen werden, um Verzögerungen zu vermeiden. Die Dauer der Sperrung soll auf das absolut notwendige Minimum begrenzt bleiben.
Die Beschlüsse sehen zudem vor, die Öffentlichkeit und die Stadt kontinuierlich und transparent über den aktuellen Stand und die weiteren Planungen zu informieren. So sollen alle Beteiligten stets auf dem Laufenden gehalten werden.
Das Projekt soll ohne Verzögerung vorankommen. Die Forderungen des Stadtrats zielen darauf ab, die Beeinträchtigungen zu minimieren und eine sichere, nachhaltige Lösung zu gewährleisten. Regelmäßige Updates werden die Bevölkerung über den Fortschritt der Arbeiten informieren.






