24 May 2026, 04:32

Neuer Vorstand der Metropolregion Rheinland setzt auf Brückenbau und Rheinquerungen

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Neuer Vorstand der Metropolregion Rheinland setzt auf Brückenbau und Rheinquerungen

Metropolregion Rheinland stärkt Führung mit neuem Vorstand

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Die Metropolregion Rheinland hat ihre Führung mit neuen Mitgliedern im Vorstand gestärkt. Sechs erfahrene Persönlichkeiten aus Kommunalpolitik und Wirtschaft sind dem Gremium beigetreten. Ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit wird die Entwicklung einer langfristigen Strategie für Rheinquerungen und Brückeninfrastruktur in der gesamten Region sein.

Zu den Neuzugängen zählen Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, und Daniel Flemm, Oberbürgermeister von Solingen – der „Klingenstadt“. Ergänzt werden sie durch Klaus Grootens, Landrat des Oberbergischen Kreises, sowie Gregor Berghausen und Dr. Hubertus Hille, die als Hauptgeschäftsführer die Industrie- und Handelskammern Düsseldorf bzw. Bonn/Rhein-Sieg leiten. Gemeinsam mit den bestehenden Vorstandsmitgliedern Torsten Burmester und Katharina Reinhold ist das Team nun komplett.

Der neue Vorstand erhielt breite Unterstützung und sicherte sich bei einer aktuellen Vertrauensabstimmung eine Zustimmung von über 95 Prozent. Die Mitglieder bekräftigten ihre Absicht, eng mit Kommunen, Kammern und regionalen Partnern zusammenzuarbeiten. Katharina Reinhold betonte die Bedeutung dieser Kooperation und zeigte sich optimistisch, die gemeinsamen strategischen Ziele der Region voranzutreiben.

Die Entwicklung einer klaren Vision für Rheinquerungen und Brückenbau bleibt eine der zentralen strukturpolitischen Prioritäten der Metropolregion. Die erweiterte Expertise des Vorstands soll eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung dieser Herausforderungen spielen.

Mit der neu aufgestellten Führung will die Metropolregion Rheinland ihre Planung in den Bereichen Verkehr und Infrastruktur ausbauen. Das Engagement des Vorstands für eine enge Zusammenarbeit zwischen Behörden und Wirtschaft bildet die Grundlage für künftige Projekte. Die Arbeit des Gremiums wird maßgeblich beeinflussen, wie die Region ihre lebenswichtigen Rheinquerungen in den kommenden Jahren gestaltet.

Quelle