Regionalpokal-Endspiele am 23. Mai: Wer zieht in den DFB-Pokal 2026/27 ein?
Oscar KabusRegionalpokal-Endspiele am 23. Mai: Wer zieht in den DFB-Pokal 2026/27 ein?
Am 23. Mai finden um 11:30 Uhr zwei entscheidende Regionalpokal-Endspiele statt. In Berlin trifft die VSG Altglienicke auf den BFC Dynamo, während in Brandenburg Energie Cottbus gegen den VfB Krieschow antritt. Die Sieger beider Partien qualifizieren sich für die erste Runde des DFB-Pokals 2026/27.
Das Berliner Finale sollte ursprünglich im Mommsenstadion ausgetragen werden, doch die Spielstätte bleibt auf Anordnung der Behörden von Charlottenburg-Wilmersdorf geschlossen. Die Veranstalter verlegten das Spiel daher an einen Ersatzort. Der BFC Dynamo, der in dieser Saison erst in der Verlängerung gegen den VfL Bochum verloren hatte, strebt nun im Pokal nach Revanche.
Energie Cottbus empfängt den VfB Krieschow im heimischen LEAG Energie Stadion. Der Verein setzte sich kürzlich im DFB-Pokal mit 1:0 gegen Hannover 96 durch, unterlag anschließend jedoch RB Leipzig mit 1:4. Sollte Cottbus die 3. Liga auf dem dritten Platz abschließen, könnte das Finale aufgrund von Relegationsspielen verschoben werden.
Beide Sieger ziehen in den DFB-Pokal 2026/27 ein, wo jeder Erstrundenteilnehmer mehr als 200.000 Euro Prämiengeld erhält. Regionalmeister treffen in der ersten Runde oft auf Top-Teams, was Außenseitern die Chance bietet, für Furore zu sorgen.
Die Endspiele am 23. Mai entscheiden, welche Mannschaften in den nationalen Pokal einziehen. Das Brandenburg-Duell könnte terminlich verschoben werden, falls Cottbus in die Relegation muss. Das Berliner Finale findet hingegen trotz der Schließung des ursprünglichen Austragungsorts statt.






