10 May 2026, 22:24

Würth-Gruppe wächst 2026 mit Rekordumsätzen und familiengeführter Stärke

Balkendiagramm, das die Anzahl der von COVID-19 betroffenen US-Geschäfte zeigt, aufgeteilt nach Branche und Erholungsstatus, mit begleitendem Text über die wirtschaftliche Erholung.

Würth-Gruppe wächst 2026 mit Rekordumsätzen und familiengeführter Stärke

Die Würth-Gruppe verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein stetiges Wachstum – sowohl bei den Umsätzen als auch bei den Gewinnen. Das familiengeführte Unternehmen, das weiterhin von seinem 91-jährigen Gründer geprägt wird, blickt optimistisch auf das restliche Jahr. Vorstandsvorsitzender Robert Friedmann betonte, dass das Unternehmen fest auf Expansionskurs bleibe.

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In den ersten vier Monaten des Jahres 2026 stieg der Umsatz der Würth-Gruppe um 3,2 Prozent. Auch der operative Gewinn legte zu – und zwar um acht Prozent auf knapp 300 Millionen Euro. Die Entscheidung, die Lagerbestände um 100 Millionen Euro aufzustocken – damit beläuft sich der Gesamtwert der Vorräte auf 3,6 Milliarden Euro –, half dem Unternehmen, die Lieferkettenprobleme während der Pandemie zu bewältigen.

Die Familie Würth bleibt weiterhin zentral für das Unternehmen. Gründer Reinhold Würth, mittlerweile 91 Jahre alt, ist nach wie vor eine prägende Figur. Seine Tochter Bettina Würth sitzt im Aufsichtsrat der Stiftung, während die Enkel Benjamin und Sebastian Würth führende Positionen im Management innehaben. Eine weitere Enkelin, Maria Würth, verantwortet die Kunstsammlung und kulturellen Projekte des Konzerns.

Für das gesamte Jahr 2026 rechnet die Gruppe mit einem Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Friedmanns Zuversicht speist sich sowohl aus den jüngsten Erfolgen als auch aus der langfristigen Strategie des Unternehmens.

Die Ergebnisse der Würth-Gruppe für das frühe Jahr 2026 zeigen eine Kombination aus steigenden Umsätzen und höheren Gewinnen. Mit einer familiengeführten Struktur und einer Strategie, die auf hohe Lagerbestände setzt, strebt das Unternehmen an, sein Wachstum fortzusetzen. Für den Rest des Jahres wird eine weitere Expansion erwartet.

Quelle