Braunschweiger Stadthalle bleibt trotz Asbest-Fund im Zeitplan für 2028
Oscar KabusBraunschweiger Stadthalle bleibt trotz Asbest-Fund im Zeitplan für 2028
Die Sanierungsarbeiten an der Braunschweiger Stadthalle verlaufen trotz eines asbestbedingten Vorfalls Ende Januar weiterhin nach Plan. Das Problem trat im großen Saal auf, stellte jedoch keine Gefahr für die Öffentlichkeit dar. Die Behörden bestätigten, dass die für 2028 geplante Eröffnung wie vorgesehen stattfinden wird.
Bei dem Vorfall handelte es sich um eine gelockerte Deckenplatte, die Asbest enthielt und eine Fläche von etwa 15 Quadratmetern betraf. Spezialisierte Gefahrstoffteams reagierten umgehend und hielten sich strikt an die Sicherheitsvorschriften. Die meisten betroffenen Bereiche wurden inzwischen vollständig dekontaminiert.
Zur weiteren Sanierung wurden zusätzliche Fachfirmen sowie ein unabhängiger Gutachter hinzugezogen. Auch die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde über den Sachverhalt informiert. Die durch den Vorfall entstandenen Kosten werden von der Bauwesen-Versicherung übernommen.
Da die Aufräumarbeiten nun weitgehend abgeschlossen sind, bleibt die Sanierung der Stadthalle im geplanten Zeitrahmen. Das Projekt bleibt auf die Fertigstellung bis 2028 ausgerichtet, und es werden keine weiteren Verzögerungen durch den Vorfall erwartet.






