24 April 2026, 18:53

Gifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Sport, Straßen und Sanierungen ohne Steuererhöhung

Eine Stadtstraße in Toronto mit hohen Gebäuden, Fahrzeugen, Fußgängern, Bäumen und welken Blättern auf dem Boden unter einem sichtbaren Himmel.

Gifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Sport, Straßen und Sanierungen ohne Steuererhöhung

Der Haushalt der Stadt für das Jahr 2026 hat die endgültige Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Der im Januar vom Stadtrat beschlossene Plan sieht umfangreiche Investitionen vor, ohne dabei Steuererhöhungen für die Bürgerinnen und Bürger vorzusehen. Bürgermeister Matthias Nerlich bestätigte, dass alle vorgeschlagenen Projekte und Kreditaufnahmen ohne Auflagen bewilligt wurden.

Die Haushaltsverhandlungen zogen sich über Monate hin, wobei Stadtverwaltung und Politiker jede Ausgabe genau unter die Lupe nahmen. Jedes Projekt wurde geprüft, und die Ausgabenentscheidungen wurden sorgfältig abgewogen, bevor der Stadtrat am 19. Januar 2026 abstimmte. Dieser Prozess stellte sicher, dass Mittel nur dort eingesetzt werden, wo sie wirklich benötigt werden.

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Zu den zentralen Schwerpunkten des Haushalts gehört der Bau einer neuen Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum. Zudem sind Straßenausbauarbeiten und die Sanierung des örtlichen Schießstandes geplant. Zur Finanzierung dieser Vorhaben wird die Stadt rund 39 Millionen Euro für Investitionen und Wirtschaftsförderprogramme aufnehmen.

Bürgermeister Nerlich betonte, dass die Bürger keine höheren Steuern zahlen müssten. Zudem bestätigte er, dass freiwillige Leistungen wie Kultur- und Freizeitangebote weiterhin in ihrem bisherigen Umfang gefördert würden. Der Haushalt tritt in vollem Umfang in Kraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet.

Mit der nun erteilten Genehmigung kann die Stadt ihre Pläne für 2026 umsetzen. Die Bauarbeiten für die Sporthalle, die Straßeninstandsetzung und die Modernisierung des Schießstandes werden wie vorgesehen beginnen. Die Kreditaufnahme in Höhe von 39 Millionen Euro deckt diese Projekte ab, während die Steuerbelastung für die Haushalte unverändert bleibt.

Quelle