15 May 2026, 08:33

Mainz hisst Regenbogenflagge als starkes Zeichen gegen Queerfeindlichkeit

Regenbogenfahne mit Männer- und Frauentymbol in der Mitte, symbolisiert LGBTQ+-Vielfalt.

Mainz hisst Regenbogenflagge als starkes Zeichen gegen Queerfeindlichkeit

Mainz hisst am 13. Mai 2023 Regenbogenflagge am Rathaus – Zeichen gegen Queerfeindlichkeit

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Vor dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) wird die Stadt Mainz am 13. Mai 2023 die Regenbogenflagge am Rathaus setzen. Die Aktion unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Stadt für Vielfalt und Inklusion. Oberbürgermeister Nino Haase betont dabei die Bedeutung von Respekt und gleichen Rechten für alle.

Die Regenbogenflagge steht als sichtbares Symbol für Solidarität, Akzeptanz und gesellschaftliche Vielfalt. Mit ihrer Hissung positioniert sich Mainz gegen Queerfeindlichkeit und für eine offene, inklusive Gesellschaft. Der 13. Mai leitet den IDAHOBIT am 17. Mai ein, der an die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 1990 erinnert, Homosexualität aus der Liste der psychischen Erkrankungen zu streichen.

Mainz setzt sich seit Langem für die Rechte von LGBTIQ+-Personen ein: Bereits 2013 richtete die Stadt eine Koordinierungsstelle für Gleichstellung ein. Die Verwaltung fördert weiterhin Projekte und Initiativen in diesem Bereich und erkennt deren Rolle für eine demokratische und vielfältige Gemeinschaft an. Kürzlich wurde die Arbeitsgruppe „Hasskriminalität gegen LGBTIQ+-Personen und Frauen“ ins Leben gerufen, um der zunehmenden Gewalt im öffentlichen Raum entgegenzuwirken. Die Gruppe hat bereits Maßnahmen entwickelt, um solche Vorfälle einzudämmen.

Oberbürgermeister Haase bekräftigte die Haltung der Stadt: Mainz stehe entschlossen für Vielfalt und gleiche Rechte ein. Er unterstrich die Notwendigkeit, Diskriminierung zu bekämpfen und die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Die Flaggenhissung untermauert das Engagement von Mainz gegen Hass und für eine inklusive Gesellschaft. Mit der Arbeitsgruppe und der fortlaufenden Unterstützung von LGBTIQ+-Initiativen zeigt die Stadt deutlich, dass sie marginalisierte Gemeinschaften schützt und stärkt.

Quelle