22 March 2026, 02:22

Ein Schwan stoppt den Zugverkehr – Bahnstreik der ungewöhnlichen Art

Ein Vogel sitzt auf einem Bahngleis umgeben von Gras und Steinen, mit Menschen in der Nähe, Bäumen, Polen, Gebäuden und dem Himmel im Hintergrund und Text oben.

Ein Schwan stoppt den Zugverkehr – Bahnstreik der ungewöhnlichen Art

Ein ungewöhnlicher Zwischenfall brachte diese Woche den Zugverkehr auf einer deutschen Bahnstrecke zum Erliegen. Auslöser war ein Schwan, der sich zwischen Bad Kleinen und Ventilstov auf den Gleisen niedergelassen hatte. Erst nach dem Eingreifen der Behörden konnte der Betrieb wiederaufgenommen werden.

Der Vorfall begann, als die Deutsche Bahn den Vogel auf den Schienen entdeckte. Aus Sorge um die Sicherheit alarmierte das Unternehmen die örtliche Polizei. Die Beamten trafen vor Ort auf einen unverletzten, aber beharrlich auf den Gleisen verbleibenden Schwan.

Nach einem vorsichtigen Annäherungsversuch verließ der Vogel schließlich freiwillig die Strecke. Daraufhin hob die Deutsche Bahn die Sperrung auf, und die Züge konnten ihre Fahrt fortsetzen. In offiziellen Aufzeichnungen der vergangenen fünf Jahre finden sich keine vergleichbaren Fälle, in denen Vögel den Schienenverkehr in Deutschland lahmlegten.

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Die vorübergehende Sperrung führte zur Streichung von zwei Zugverbindungen und insgesamt 142 Minuten Verspätung für betroffene Reisende.

Sobald der Schwan das Gebiet verlassen hatte, normalisierte sich der Fahrplan wieder. Der Vorfall, wenn auch selten, verursachte spürbare Beeinträchtigungen im Betriebsablauf. Die Deutsche Bahn bestätigte, dass weder die Infrastruktur noch die Tierwelt dauerhafte Schäden davontrugen.

Quelle