15 May 2026, 16:31

Jordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Finale

Eine belebte Straße mit Motorrädern, Autos, Fußgängern, Gebäuden, Straßenschildern, Strommasten, Kabeln, Straßenlaternen, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Jordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Finale

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre als Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe zurück

Bei den Filmfestspielen in Cannes besuchte Jordana Brewster eine Sondervorführung zum 25-jährigen Jubiläum des ersten Fast & Furious-Films – gemeinsam mit dem Original-Cast und Meadow Walker, der Tochter des verstorbenen Paul Walker. Die Veranstaltung markierte zugleich ihren bisher größten Auftritt auf dem roten Teppich, doch umgeben von vertrauten Gesichtern fühlte sie sich sichtlich wohl.

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Seit ihrem Debüt als Mia Toretto im Jahr 2001 war Brewster in sieben Teilen der Reihe zu sehen. Für den angekündigten elften und vermutlich letzten Film, Fast Forever, steht ihre Rückkehr bereits fest. Die Schauspielerin hofft, dass der Abschlussfilm ihrer Figur mehr Eigenständigkeit verleiht – statt nur auf Ereignisse zu reagieren, soll Mia ihre Geschichte selbst in die Hand nehmen. Zudem wünscht sie sich, dass die Reihe Mias Leben als Mutter tiefer erkundet, inklusive der Herausforderungen, Teenager-Söhne großzuziehen. Scherzhaft fügt sie hinzu, sie könnte dabei schon mal „die Kontrolle verlieren“.

Im Laufe der Jahre hat Brewster eine immer größere Wertschätzung für die Filmreihe entwickelt. Oft schaut sie sich die alten Teile an, um die Handlung nachzuvollziehen. Besonders bewundert sie Vin Diesels vielschichtige Darstellung des Dominic Toretto und dessen Charakterentwicklung. Gleichzeitig vermisst sie die praktischen Action-Szenen der frühen Filme, die ihr präziser und mitreißender erschienen als die heutigen, von VFX dominierten Sequenzen.

Zu ihren schönsten Erinnerungen gehört die Zusammenarbeit mit Paul Walker, der ihre Leidenschaft für Autos und echte Stunts teilte. In Fast & Furious Five wurde Mias Schwangerschaft sogar in die Handlung eingebunden – eine Balance zwischen Action und persönlicher Entwicklung, die Brewster gerne wiedersehen würde. Wer mehr über ihre Erlebnisse in Cannes erfahren möchte, findet in Varietys ausführlichem Interview mit der Schauspielerin weitere Einblicke.

Während die Reihe ihrem Finale entgegensteuert, könnte Brewsters Rückkehr in Fast Forever Mias Charakterbogen abrunden. Der letzte Film könnte zeigen, wie sie nicht nur als Mutter, sondern auch als zentrale Figur des Toretto-Clans reift – und wie ihr Weg in die langjährigen Themen der Reihe, Treue und Geschwindigkeit, einmündet.

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