Hertha BSC siegt spät und chaotisch gegen Preußen Münster
Videobeweis ohne Bildschirm: Hertha gewinnt in Münster - Hertha BSC siegt spät und chaotisch gegen Preußen Münster
Hertha BSC holt zweiten Sieg in Folge mit dramatischem 2:1 gegen Preußen Münster
Die Partie nahm eine chaotische Wende, als vermummte Störer den VAR-Betrieb unterbrachen und eine entscheidende Elfmeter-Entscheidung verzögerten. Ein spätes Tor von Marten Winkler in der Nachspielzeit besiegelte schließlich den Sieg für die Berliner.
Hertha ging mit dem Ziel in das Spiel, an den 2:1-Erfolg gegen Nürnberg anzuknüpfen. Die Mannschaft kontrollierte den Ballbesitz und schuf früh Torchancen, hatte jedoch Schwierigkeiten, diese in Treffer umzumünzen.
Kurz vor der Halbzeit verwandelte Fabian Reese einen Elfmeter zum 1:0 für Hertha. Der Treffer fiel nach einer VAR-Überprüfung, die sich verzögerte, nachdem zwei vermummte Personen den VAR-Monitor abgestellt und so eine kurze Spielunterbrechung verursacht hatten.
Münster reagierte nach dem Seitenwechsel prompt: Jannis Heuer glich in der 46. Minute nach einer Flanke von Oliver Batista Meier zum 1:1 aus. Die Partie blieb bis zum Schluss eng, beide Teams suchten intensiv nach der Führung.
In der 90.+3 Minute traf Marten Winkler nach einem schnellen Konter zum 2:1 – und sicherte Hertha damit den Sieg. Der Erfolg veranlasste Trainer Stefan Leitl, die Saisonziele zu überdenken: Statt wie zuvor auf den Aufstieg zu verzichten, peilt das Team nun Platz sechs an.
Das Spiel zeigte sowohl Herthas mentale Stärke als auch die anhaltenden Probleme mit der VAR-Infrastruktur. Trotz der Störung holte die Mannschaft drei wichtige Punkte und baute ihre Siegesserie aus. Die angepassten Ambitionen spiegeln das wachsende Selbstvertrauen nach zwei Siegen in Folge wider.
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