Mainzer Gymnasien glänzen mit Top-Platzierungen bei Informatik-Wettbewerben
Mainzer Gymnasien glänzen mit Top-Platzierungen bei Informatik-Wettbewerben
Zwei Gymnasien in Mainz haben in diesem Jahr Spitzenplatzierungen bei Informatik-Wettbewerben erreicht. Gleichzeitig führte Rheinland-Pfalz im aktuellen Schuljahr verpflichtenden Informatikunterricht ein – flankiert von der KI-Plattform fobizz. Laut Behörden sollen die Neuerungen Schülerinnen und Schüler besser auf zukünftige technologische Herausforderungen vorbereiten.
Das Gymnasium Mainz-Oberstadt gewann Gold beim Jugendwettbewerb Informatik. Das Kurfürstliche Schloss Gymnasium erhielt hingegen den Goldenen BwInf-Schulpreis sowie eine Silberauszeichnung im Nachwuchs-Wettbewerb. Beide Schulen tragen bereits den Titel Informatik-Profilschule, der Einrichtungen mit besonderem Fokus auf digitale Kompetenzen auszeichnet.
Das Bildungsministerium lobte die Leistungen der Teilnehmenden als herausragend. Insgesamt hatten sich 1.626 Schülerinnen und Schüler beworben, darunter sechs Mädchen, die bundesweit mit Gold prämiert wurden. Der Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) ehrte 24 Schulen in Deutschland – darunter die beiden Mainzer Gymnasien.
In diesem Schuljahr wurde Informatik in Rheinland-Pfalz erstmals als Pflichtfach eingeführt. Zudem stellt das Land Schulen die KI-gestützte Lernplattform fobizz zur Verfügung, um den Unterricht zu modernisieren. Die Maßnahmen sollen die Chancen der Jugendlichen in künftigen Runden des Bundeswettbewerbs Informatik verbessern.
Die beiden Mainzer Schulen gelten nun als Vorreiter der digitalen Bildung im Land. Ihre jüngsten Erfolge krönen jahrelange Schwerpunktsetzungen im Bereich Informatik, die durch das neue Lehrprogramm Rheinland-Pfalz' gestärkt werden. Der Ausbau technischer Kompetenzen geht weiter – mit der Erwartung, dass sich künftig noch mehr Schülerinnen und Schüler an den Wettbewerben beteiligen.
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