Patrice Covics emotionaler Bundesliga-Traumtor gegen Union Berlin
Patrice Covic erzielt in seiner Heimatstadt und rührt Vater Ante - Patrice Covics emotionaler Bundesliga-Traumtor gegen Union Berlin
Patrice Covic traf in der Bundesliga erstmals – und das auf spektakuläre Weise. Sein Treffer in der 94. Minute sicherte Werder Bremen den 4:1-Sieg gegen Union Berlin. Für Covic hatte dieser Moment eine besondere Bedeutung: Die Familiengeschichte mit Hertha BSC machte ihn zu einem emotionalen Erlebnis.
Covic durchlief bis 2024 die Jugendabteilung von Hertha BSC. Sein Vater, Ante Covic, war nicht nur Spieler, sondern auch zeitweise Interimstrainer des Vereins. Diese Verbindung verlieh seinem Tor zusätzliche Brisanz – auch wenn es gegen Union Berlin gelang, den Erzrivalen von Hertha.
Der 20-Jährige gab sein Bundesliga-Debüt am 8. März 2026 im Stadion von Union Berlin. Sein erstes Tor in der Profikarriere erzielte er nun in seiner Heimatstadt Bremen und krönte damit Werders deutlichen Sieg. Nach dem Spiel scherzte er über die Mannschaftstradition, wonach Neulinge im Torjäger-Dasein eine Strafe zahlen müssen – doch er kündigte an, stattdessen seine Teamkollegen einzuladen.
Mit Blick auf die Zukunft betonte Covic seine Dankbarkeit gegenüber Hertha BSC: Der Verein werde immer einen besonderen Platz in seinem Herzen haben. Gleichzeitig hofft er, dass Werder Bremen bald in die erste Liga zurückkehrt. Sein Vater trainiert unterdessen die U19 von Hertha und hält so die Familientradition im Fußball lebendig.
Covics Tor markiert einen Meilenstein in seiner noch jungen Karriere. Gleichzeitig unterstreicht es die tiefen Fußballwurzeln seiner Familie. Während Werder Bremen um den Aufstieg kämpft und Hertha BSC sich neu aufstellt, verleiht seine Geschichte der Saison eine persönliche Note.
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