Iraner in Deutschland: Hohe Jobs, bessere Gehälter und starke Integration
IW-Studie: Iraner sind in den deutschen Arbeitsmarkt hervorragend integriert - Iraner in Deutschland: Hohe Jobs, bessere Gehälter und starke Integration
Iraner in Deutschland zeigen starke wirtschaftliche Integration – viele arbeiten in qualifizierten Berufen
Aktuelle Zahlen belegen, dass mehr als die Hälfte der erwerbsfähigen Iraner in Deutschland einer Beschäftigung nachgeht, wobei ein beträchtlicher Teil über einen Hochschulabschluss verfügt. Sowohl ihre Einkommen als auch ihre Beschäftigungsquoten liegen über denen anderer Migrantengruppen im Land.
Im Jahr 2022 lebten 161.100 iranische Staatsbürger ohne deutsche Staatsangehörigkeit in Deutschland. Von den erwerbsfähigen Personen unter ihnen waren 58,6 % erwerbstätig – eine höhere Quote als bei afghanischen, irakischen oder syrischen Zuwanderern im Land.
Bildung als Schlüssel zum Berufserfolg Ein entscheidender Faktor für ihre starke Präsenz auf dem Arbeitsmarkt ist ihr Bildungsniveau: 43,3 % der beschäftigten Iraner verfügen über einen Hochschulabschluss – mehr als doppelt so viele wie bei anderen ausländischen Arbeitnehmern (19,5 %). Diese Qualifikation zahlt sich aus: Rund 73 % arbeiten in qualifizierten Berufen.
Auch iranische Frauen sind überdurchschnittlich gut in den Arbeitsmarkt integriert. Etwa 41 % von ihnen sind erwerbstätig, leicht mehr als der Durchschnitt von 39 % bei anderen Migrantinnen in Deutschland. Sowohl ihre Einkommen als auch die der iranischen Männer liegen in der Regel über denen anderer Menschen mit Migrationshintergrund.
Wirtschaftlicher Beitrag und erfolgreiche Integration Die Daten unterstreichen den wirtschaftlichen Beitrag iranischer Staatsbürger in Deutschland. Ihre hohe Beschäftigungsquote, das hohe Bildungsniveau und die überdurchschnittlichen Einkommen heben sie von vielen anderen Zuwanderergruppen ab. Diese Entwicklungen spiegeln sowohl ihre gelungene Integration in den deutschen Arbeitsmarkt als auch ihre wichtige Rolle in qualifizierten Berufen wider.
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