Pfefferspray-Angriffe an Ludwigshafener Schule: 41 Verletzte und drei Ausschlüsse
Pfefferspray-Angriffe an Ludwigshafener Schule: 41 Verletzte und drei Ausschlüsse
Pfefferspray-Attacken an Ludwigshafener Schule: 41 Verletzte, drei Schüler ausgeschlossen
An der Karolina-Burger-Realschule in Ludwigshafen haben eine Reihe von Pfefferspray-Angriffen 41 Lehrer und Schüler verletzt. Drei Jugendliche im Alter von 13, 14 und 15 Jahren stehen im Verdacht, die Taten an drei aufeinanderfolgenden Tagen Ende Januar verübt zu haben. Die Schule hat alle drei Beteiligten inzwischen ausgeschlossen, doch rechtliche Konsequenzen sind noch unklar.
Die Angriffe begannen, als zwei ältere Schüler und ein 13-Jähriger Pfefferspray im Schulgebäude versprühten. Gegen den jüngsten Täter können wegen seines Alters keine strafrechtlichen Ermittlungen eingeleitet werden, während die 14- und 15-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung untersucht werden. Obwohl der Fall an die Staatsanwaltschaft Frankenthal übergeben wurde, sind bisher weder weitere juristische Schritte noch schulische Sanktionen bekannt.
Die Vorfälle haben bestehende Spannungen an der Schule weiter verschärft. Gegen die Schulleiterin liegen mittlerweile drei offizielle Beschwerden vor – eine vom Personalrat, eine vom Führungsteam und eine von einer einzelnen Lehrkraft. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert nun eine umfassende Aufklärung der Vorwürfe.
Es ist nicht der erste Vorfall an der Schule: Bereits zuvor hatte es Fehlalarme der Brandmeldeanlage und im Mai 2025 einen Messerangriff gegeben. Der Konflikt hat inzwischen auch politische Kreise erreicht, wo bildungspolitische Sprecher öffentlich Stellung beziehen.
Die drei für die Pfefferspray-Attacken verantwortlichen Schüler wurden zwar von der Schule verwiesen, doch weitere Konsequenzen stehen noch aus. Die Schulleiterin sieht sich mit mehreren Beschwerden konfrontiert, während die GEW eine detaillierte Prüfung der Vorgänge anmahnt. Die Schule bleibt unter Beobachtung, während sich der Fall weiterentwickelt.
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